Auch Wohlen stimmte ab und der GdeRat macht das Gegenteil

Einer Demokratie unwürdige Gemeinderäte

Wegweisender Juni: Wie die InterGGA-Gemeinden versuchen die Ausstiegsanträge auszuhebeln. Stellen Sie sich vor, Sie stimmen ab, und nichts ändert sich. Genau das wollen Gemeinderäte im unteren Baselbiet.
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Von Joël Hoffmann.



Generalversammlung SVP Wohlen-Anglikon

01.06.2015   SVP Wohlen-Anglikon
Generalversammlung
ab 20:15 öffentliches Referat  "Eis aus Kunststoff statt Wasser"
> AZ 22.05.15 und  > WA 22.05.15
  Einladung und Traktanden



Glarner für Konsequenzen
   

Interpellation Andreas Glarner SVP vom 05.05.2015

Das KSA schrieb im letzten Jahr einen Verlust von über 30 Mio. CHF. Es scheint, dass die Führungsspitze
komplett überfordert ist > mehr




Mörgeli ist bestimmt kein Mime, sondern ein Leistungsträger

Riklin kassiert Schuldspruch im Fall Mörgeli



Das Berner Obergericht hat die Zürcher CVP-Nationalrätin Kathy Riklin wegen Amtsgeheimnisverletzung verurteilt. Dies, nachdem sie in erster Instanz noch freigesprochen wurde. Mehr...
 23 Kommentare

 




Schauspieler in der SVP?



Präsident Toni Brunner geisselt die
Selbstgenügsamgkeit vieler SVPler

> Bestellschein Klartext



Gemäss SDA gehen SVP, FDP und CVP Listenverbindung ein, plus EDU

AG: SVP, FDP und CVP mit Listenverbindung Aarau. Im Kanton Aargau schliessen die drei bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP für die Nationalratswahlen im Oktober eine Listenverbindung ab. Es gehe nicht um eine «Gleichschaltung der Parteiprogramme». Vor vier Jahren kam der Schulterschluss nicht zustande. Ziel der Verbindung sei es, die bürgerlichen Stimmen zu bündeln, teilten die Parteien am Dienstag mit. Die Parteien wollen den zusätzlichen 16. Aargauer Sitz im Nationalrat ins bürgerliche Lager holen. SDA und > mehr AZ 13.05.15

Anfang einer bürgerlichen Zusammenarbeit?
> Kurzbericht 27.03.15
> Massnahmenpaket



Volk wird wohl Nein sagen

Zur Erinnerung
Lieber frönt der Wohler Einwohnerrat dem SVP-Antireflex
als dem Kompetenzstreben.
So lehnt er den nur zu begründeten Rückweisungsantrag der SVP ab
und stimmt stattdessen einer mangelhaften Vorlage zu.

Der B+A 13038 "Jetz esch d'Badi dra!"
weist Mängel auf.
Die Fraktion SVP stellte deshalb einen Rückweisungsantrag.

> zur Begründung
 
 


Der Fall ist noch hängig - Kritiker müssen sein
Sollte man sich nicht auch einmal fragen, warum die beanstandeten Einträge in ein Internet-Forum gemacht wurden? Wenn Politiker und Mächtige die unterschiedlichen Meinungen zu den Untergebenen fühlen, greifen sie gerne zur Machtkeule und unterbinden möglichst die unwillkommenen Meinungsäusserungen. Dass Macht korrumpiert, ist eine uralte Einsicht. Das ist in Wohlen und Aarau so und ebenfalls in Bern. Die angestrebte Erhöhung der Unterschriftenzahl bei Initiativen bläst ins gleiche Horn. Die Mächtigen können die Volksrechte noch nicht ganz abschaffen, aber sie behindern. Vielleicht knechten die Oberen auch nur dann, wenn sie sich selber für das Amt unfähig oder überfordert fühlen.

Es sieht leider so aus, dass der damalige Wohler Anzeiger Angestellte (F) nach Auftrag gehandelt hat, um die SVP Wohlen-Anglikon mit einem diskreditierten Parteipräsidenten fertig zu machen, obschon die Partei resp. deren gewählte Einwohnerräte nur ihrer Aufgabe nachkommen.  Die Frage, ob das Komplott gegen die SVP, noch einen grösseren Kreis umfasst, drängt sich auf. > mehr

 
> aus der AZ über den WA
Obergericht urteilt erneut

für Roland Vogt, SVP-Präsident

gegen
den Wohler Anzeiger


Wechsel im Präsidium der SVP Bezirkspartei

Die gut besuchte Generalversammlung der SVP Bezirk Bremgarten vom 30.04.15 verlief erfolgreich. Als Nachfolger des zurücktretenden Präsidenten Andreas Glarner wurde der bisherige Vizepräsident, René Bodmer, Grossrat aus Arni, einstimmig gewählt. Ebenso einstimmig wurde Marlis Spörri, Grossrätin aus Wohlen zur Vizepräsidentin gewählt. Herzliche Gratulation und viel Erfolg.
Andreas Glarner bleibt dem Vorstand in anderer Funktion erhalten. Erwin Meier, Niederwil, Alt-Bezirks-parteipräsident SVP dankte dem Präsidenten für seine grosse und langjährige Arbeit im Namen aller. Erfreulicherweise konnte auch ein finanzieller Erfolg ausgewiesen werden. Die Versammlung fand im hübschen Personalrestaurant der Planzer AG, Villmergen statt. Für das Gastrecht, die Betriebsbesichtigung und die sehr gut mundende Verköstigung wurde natürlich auch speziell gedankt. Ein rundum gelungener Abend.



Via Aarau geht's - was für ein Arbeitsverständnis
Die SVP Wohlen-Anglikon hofft auf weiteres Durchleuchten der Arbeitsverweigerung im Gemeindehaus, denn dass dafür der Weg nach Aarau beschritten werden musste, ist ein Desaster. Vergessen wir nicht, Wohlen hat einen vollamtlichen Gemeindeammann. Angesichts solcher Sachen, ist sein Lohn 150'000 Franken zu hoch.


Endlich Antwort
meint die AZ
> Bericht
 



Weggli und Batze beim Gemeinderat nicht willkommen

Der Gemeinderat und die Mehrheit des Einwohnerrats bekamen von den Stimmenden am 8. März 2015 schon wieder eine Lektion erteilt, es war eine Abfuhr, auch für die beiden Zeitungen, welche einen Verkauf des Isler-Areals beworben haben.

Eine Abfuhr bekamen die damaligen Initianten "Isler-Areal soll Parkzone werden" auch, nämlich 7 Jahren früher, am 8. März 2008. Nur 24% stimmten der Initiative zu. Nicht wegen der Idee, sondern wegen der Raiffeisenofferte.

Die Raiffeisenofferte sah vor, das ganze Isler-Areal zu kaufen und die Hälfte der Fläche gratis durch die Bevölkerung benützen zu lassen. Vor der Abstimmung vom 08.03.2008 wurde dieses Angebot in den Zeitungen prominent vorgestellt. Weshalb weiss das die AZ und der WA heute nicht mehr?
AZ vom 31.10.2007: Das Raiffeisenangebot wäre lukrativer.
> zur Gestaltung, AZ 14.09.2007

Die Bevölkerung wollte diese Lösung, sagte deshalb mehrheitlich Nein zur Umzonung und wartete auf den Gemeinderat. Sie wartet immer noch, denn der Gemeinderat verpasste die sehr gute Lösung mit der Raiffesenbank
.

Fazit: Kein Geld und keine Begegnungsstätte. Wieso verzichtete der Gemeinderat "uf's Weggli und dr Batze?" Über die Gründe wurde nie transparent orientiert und die Zeitungen haben nicht nachgefragt.

Wie viel Geld entging so der Gemeinde?



EU-Erschleicher werden abgestraft
Und wieder hat es Euro-Turbos erwischt. Bei den Wahlen in Zürich wurden Grüne, GLP und BDP, in Appenzell AR Linke massiv abgestraft, nicht zuletzt wegen der Preisgabe unserer Heimat.

Der eidgenössische Geldesel lahmt

Bundesberns Behauptung, wonach forcierte Einwanderung aus EU-Ländern der Schweiz wachsenden Wohlstand sichere, ist kläglich in sich zusammengebrochen.

> Resultate
> Spezialseite
> wir sehen uns am 18.10.15

 




Ostermontag: Stelldichein auf dem Isler-Areal
Die SVP hat grosse Freude an der neuen zusätzlichen Bewegung "Oase Islerareal", die sich für den Erhalt des Isler-Areals einsetzt.
Die Fangemeinde für den Erhalt des Isler-Areals wächst also weiter, was sehr erfreulich ist. Die folgende Umgestaltung und Verschönerung wurde am Ostermontag der Öffentlichkeit vorgestellt. Noch viel mehr über diese neuen Freunde des Isler-Areals finden Sie auf der Homepage.

Neue Gestaltungsidee



> vergrössern
> Oase Islerareal






















Zum Osterfest

Von Hans Moser, Präsident EDU Schweiz
aus EDU-Standpunkt April 2015
> mehr


Hoher Aufwand vor und nach Fussballspielen

Der Regierungsrat gibt Auskunft über die Kosten, die vor und nach Fussballmatches zum allgemeinen Schutz entstehen. Es sei betont, dass die SVP nichts gegen Vereine einzuwenden hat, auch nichts gegen Fussballclubs. Es darf aber die Frage gestellt werden, wie viel von diesem unseligen Chaotentum die Allgemeinheit zu ertragen hat.
> Antwort Regierungsrat


SVP spart noch mehr (15 nicht nur 8 Mio.)

Die SVP ermöglicht(e) Einsparungen:
-   3 Mio. Friedhofgebäude (Abdankungshalle)
- 12 Mio. Schulhaus-Neubau, wenn er auf dem Halden-Gelände zu stehen kommt,
heisst es in diesem > Leserbrief

► Mit diesen 15 Mio. an Einsparungen wäre der Nicht-Verkauf des Isler-Areals längstens verkraftbar.

Was sind die wahren Motive des Gemeinderates, sich so sonderbar zu verhalten? Möchte er zum Beispiel mit einem sehr überteuerten Schulhaus-Neubau die starke Erhöhung des Steuerfusses (+4% auf 117%) "schmackhaft" machen? Der Souverän wird diese aber sowieso ablehnen.




SVP legt auch im Kt Luzern zu


29.03.2015 Kanton Luzern

Überraschender Rechtsrutsch in Luzern: SVP und FDP können zulegen. Bekommt Luzern als einziger Kanton schweizweit eine Regierung ohne Frau und Linke?

CVP          38 (-1)
SVP          29 (+2)
FDP          25 (+2)
SP/Juso    16 (--)


Vielleicht kann die SVP im zweiten Wahlgang auch wieder in den Regierungsrat einziehen.
 


Aufgabe und Pflicht des Souveräns (Einwohnerräte)


Die direkte Demokratie

ist nicht bedroht, wenn ab und zu ein paar Bürger zu faul oder zu desinteressiert sind, ihr Stimmrecht zu nutzen. Bedroht ist die direkte Demokratie, wenn wir uns nicht mehr bewusst sind, wer der Souverän in diesem Land ist – und wir vergessen, wo die Angestellten des Souveräns sich aufhalten. Sie sitzen im Bundeshaus [und im Gemeindehaus] und haben unsere Anweisungen zu befolgen. > mehr



Bekommt der Gemeinderat wieder einen Rüffel?


Warum wurde so gebastelt und dabei Gesetze missachtet?

Warum wird dann nicht einmal die Anfrage innerhalb der gesetzlichen Frist beantwortet?

> Aufsichtsanzeige Beilage 1 Beilage 2
          
> Bericht
Wohler Anzeiger 1
> Bericht
Wohler Anzeiger 2
     
 


Falsch oder geschönt?

Im Wohler Anzeiger und in der Abstimmungsinformation sind falsche oder geschönte Angaben vorhanden. Diese werden in diesem Leserbrief richtig gestellt und mit Fragen angereichert.


Der Bevölkerung hätte dieser Konsens sicher gefallen.
> Erläuterung und Bild
Der unvollständige Leserbrief im Wohler Anzeiger
> öffnen
Die fehlenden Aussagen können für das weitere Vorgehen  beim "Isler-Areal" noch wichtig werden und sie sind darum hier publiziert, zusammen mit einer Abbildung.
> mehr












Mehrheit sagt Nein zum Kredit, Verkauf und Bebauung

Eindrückliche Korrektur des irrigen Eindruckes aus der Abstimmung vom 08. März 2008. Die Bevölkerung sagte damals Nein zur Parkzone, weil sie die Offerte der Raiffeisenbank bevorzugte (Kauf ganzes Areal, halbe Nutzung durch Öffentlichkeit). Trotz des sehr deutlichen Signals ging der Gemeinderat nicht auf das Angebot der Raiffeisenbank ein. Nach sieben Jahren hat er dafür die Quittung bekommen. 
 > mehr dazu
 > Spezialseite Isler-Areal dem Volk

Abstimmung vom 08.03.2015

Definitiv Nein

die Mehrheit der Stimmenden
- wollen keinen Kredit
- keinen Verkauf
- keine Bebauung


(Resultat: 1'479 Ja    :     1'749 Nein      Beteiligung 42.6%)
 
> Pressemitteilung SVP


Abstimmungsresultate 08.03.2015

Abstimmungssonntag Eidgenössisch 08.03.2015
  Wohlen
> Resultate
Aargau
>Resultate
Schweiz

Fisher-Gebäude
 

Ja
(2'506 Ja
772 Nein,
Beteiligung 42.6%)

--  --

Isler-Areal, Kredit zum Verkauf
 
> Pressemitteilung SVP
Nein
(1'479 Ja
1'749 Nein,
Beteiligung 42.6%)
-- -- 
Umsetzungs Leistungsanalyse  Nein
43.2% Ja
56.8% Nein
39.9% Beteiligung
 
  Nein
45.5% Ja
54.56% Nein
39.1% Beteiligung
 
-- 
Initiative Feuerwerk   Nein
39.2% Ja
60.8% Nein
40.3% Beteiligung
  Nein
36.2% Ja
63.8% Nein
39.7% Beteiligung
 
 --
Initiative "Energie- statt Mehrwertsteuer   Nein
7.5% Ja
92.5% Nein
41.3% Beteiligung
  Nein
6.4% Ja
93.6% Nein
40.4% Beteiligung
 Nein
8.04% Ja
91.96% Nein
41.5% Beteiligung
Initiative "Familien stärken"  Nein
24.6% Ja
75.4% Nein
41.5% Beteiligung
  Nein
24.0% Ja
76.0% Nein
40.4% Beteiligung
 Nein
24.58% Ja
75.42% Nein
40.4% Beteiligung

Einsparungen

Die SVP ermöglichte Einsparungen:
- Friedhofgebäude 3 Mio.
- Schulhaus auf dem Oscosa-Gelände 5 Mio
.


SCHULRAUMPLANUNGEN

Man erkennt Bedarf
Man erkennt Dringlichkeit
Man plant und projektiert
Man verhandelt mit Eigentümern
Man lässt es durch die Geschäftsprüfungskommission prüfen
Man setzt es auf die Traktandenliste des Einwohnerrates

und man zieht das Geschäft dann noch vor der Debatte  eiligst zurück
(Kennt man den Begriff "Schildbürgerstreich" noch?)

> offener Brief der SVP





Wohlen sei "Unwohlen", meint eine Grüne

In ihrem Leserbrief (im WA vom 03.03.15) meint Andrea Fuchs (Grüne), dass Wohlen sich zu "Unwohlen" umbennen sollte, weil das von ihr begrüsste Schulraumkonzept mit einem viel zu teuren Neubau (Oscosa-Gelände) auch an der kürzlichen Infoveranstaltung vom 27.02.15 im Chappelehof Schiffbruch erlitten hatte. 
Deplatziert ist auch ihre Frage: "Und warum war eine Partei an der Veranstaltung übervertreten?", sofern sie damit die SVP gemeint hat, denn ihre eigene Partei war mit 66% ihrer Einwohnerräte anwesend, die SVP mit 53%. Angesichts des sehr grossen Publikumsaufmarsches, geschätzte 300 Personen, sind die anwesenden Einwohnerräte nicht einmal der Rede wert, aber in ihrer Enttäuschung braucht Andrea Fuchs wohl ein Reduktionsventil und auch dafür ist die SVP gut geeignet.

> Leserbrief Andrea Fuchs



Fisher-Gebäude?

Spatzen und Krähen melden es von den Dächern:

Das neue Schulhaus kommt weder auf dem OSCOSA-Gelände noch in der Bleiche, sondern auf dem Haldenschulhaus-Areal. (Quelle: örtliche Zeitungen)

Der Kauf des Fisher-Gebäudes ist deshalb nicht mehr nötig, oder?
Immerhin geht es dabei um 4 - 5 Millionen Franken.


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