Leserbrief Ramon Pfister
Einwohnerrat SVP

Leserbrief Edi Brunner

Leserbrief Adrian Kündig

Leserbrief Max Hüsser

Leserbrief Daniel Meier

Zuwanderungsinitiative bringt Fakten ans Licht
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Parolen der Kantonalpartei
FABI:                   5 Ja : 119 Nein
Abtreibg:             111 Ja : 5 Nein
Masseneinw.:    121 Ja : 0 Nein

 
> Im Stich lassen = verraten?

Halte Mass und
gedenk ans Ende!
 
Über die Masseneinwanderung
Jedes Jahr sind 80 000 Personen
mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert.
Das ist fünfmal so viel wie Wohlen Einwohner hat. Ein Grossteil der Einwanderer hat sich in der
Schweiz gut integriert aber eben leider bei weitem nicht alle. Die Folgen dieser unkontrollierten Zuwanderung sind erkennbar wie Zunahme der Arbeitslosigkeit, überfüllte Züge, verstopfte Strassen, steigende Miet und
Bodenpreise, Verbetonierung
der Natur und Ausländerkriminalität.
70 Prozent aller Gefängnisinsassen
sind Ausländer. Des Weiteren leidet
auch die Schulqualität unter der
unkontrollierten Zuwanderung. Dies
alles verursacht enorme Kosten, die nicht mehr tragbar sind und den
Staat beziehungsweise eine Gemeinde an den Rand des Ruins treiben.
Darum: Halte Mass und gedenk ans
Ende! Aus diesen Gründen lege ich
aus Überzeugung und aus Liebe zu
meinem Vaterland am 9. Februar ein Ja zur Volksinitiative gegen die Massen-Einwanderung in die Urne, um diesem unhaltbaren Zustand wenigstens etwas entgegenzu-setzen.
ROLAND BÜCHI, Einwohnerrat SVP, Wohlen-Anglikon




Wichtige und richtige Aussagen eines

fähigen Chefredaktors

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Initiative gegen Masseneinwanderung in Wohlen deutlich angenommen:

2'531 JA (58%) gegen 1'835 Nein (42%)

> alle Resultate Wohlen

Kanton Aargau
- Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung": 55.2 % Ja
- Bundesbeschluss "
FABI": 55.4 % Ja
- Volksinitiative "
Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache": 36.1 % Ja


Schweiz
- Volksinitiative 50.3 % Ja
bei einer Stimmbeteiligung von sehr hohen 56.6%


Leserbrief zur Abstimmung vom 09.02.2014 >vergrössern
 
Die Einwanderung wächst uns über den Kopf
 
Unverbesserliche meinen, wir benötigen die unbegrenzte Zuwanderung, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten. Meine Gegenfrage: „Wie lange kann diese St. Florians Politik noch andauern?“ Sicher keine zehn Jahre mehr, was danach folgt, lassen die Egoisten unbeantwortet. Hauptsache, sie verdienen jetzt noch Geld zulasten der Allgemeinheit. Auch die Einwohnergemeinde Wohlen ist seit Jahren davon betroffen. Die steigenden Ausgaben beim Sozialdienst, inkl. Stellenerhöhungen, sprechen eine deutliche Sprache. Ebenso die fortwährende Steigerung bei anderen Verwaltungsbereichen. Das immer Mehr beim Schulraumbedarf, verbunden mit zusätzlichen Lehrkräften, ist eine weitere Auswirkung der ungebremsten Einwanderung. Ich danke für Ihr Ja zur „Initiative gegen die Masseneinwanderung“, um nicht zuletzt unsere Finanzen und unsere noch unverbaute Natur zu schonen.
 
Peter Tanner, amtsältester Einwohnerrat, SVP
 














 

Immer mehr Arbeitslose aus der EU in der Schweiz


 

Die heute publizierten Arbeitslosenzahlen per Ende 2013 zeigen eine schwerwiegende Entwicklung auf.

Seit Juli 2013 steigen die Arbeitslosenzahlen nun ununterbrochen an. Innerhalb eines Monates (zwischen November und Dezember 2013) verloren in unserem Land 10‘364 Menschen ihre Arbeit. Davon sind 66% Ausländer. Von diesen kommen 75% aus der EU. Damit zeigt sich: Die Personenfreizügigkeit bringt immer mehr EU-Arbeitslose in der Schweiz. So sind 12,8% der Bulgaren und Rumänen in unserem Land arbeitslos. Bei den Portugiesen sind es 10,3%!

Die Verdrängungseffekte auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt als Folge der unbegrenzten Zuwanderung werden immer krasser. Trotz guter Konjunkturlage stieg die Arbeitslosenquote Ende des vergangenen Jahres auf 3,5%. Ein Wert, der noch vor einigen Jahren nur in schweren Krisen erreicht wurde. Dabei zeigt sich: Immer mehr der zusätzlichen Arbeitslosen kommen aus dem EU-Raum. Konkret wurden im Monat Dezember in der Schweiz jeden Tag 165 Personen aus der EU neu arbeitslos.

Die Arbeitslosenquote unter den EU-Ausländern ist innerhalb von zwei Jahren von 4,8% auf 6,3% gestiegen. Bei all diesen Zahlen darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass in der offiziellen Statistik ein Teil der Erwerbslosen gar nicht auftaucht, weil sie ausgesteuert sind und aus den Statistiken der regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) fallen.
 

Auch wenn beim jüngsten Zuwachs auch saisonale Gründe relevant sind, so waren Ende Dezember 2013 über 7‘000 Leute mehr ohne Arbeit als noch ein Jahr zuvor (19‘000 mehr als vor zwei Jahren) und dies, trotz guter Konjunkturlage.
 

Bern, 10. Januar 2014