Wohler Anzeiger



Lapsus bringt es weit

Eine Unstimmigkeit auf der Homepage der SVP Wohlen-Anglikon lässt die Redaktion des Wohler Anzeigers am 20.02.15 darauf Bezug nehmen und bestätigt damit deren Besuche dort. Eine kolossale Ehre.
In schalkhafter Formulierung wird angeführt, dass die SVP den Unterschied zwischen Mehrheit und Minderheit nicht kenne, oder der Webmaster allein bestimmend sei.
   Die Betreiber des Dorfblattes können beruhigt sein. Die SVP kennt den erwähnten Unterschied und der Webmaster steht auch unter Kontrolle, was hingegen beim Wohler Anzeiger in Abrede gestellt wird. "Es entscheide der Chefredaktor und keineswegs der Verlagsleiter". Allerdings ganz ohne Kontrolle ist auch besagter Chefredaktor nicht, denn aus dem Gemeindehaus erteilt Ammann Dubler bekanntlich Anweisungen, was und wie der Wohler Anzeiger zu schreiben hat.

   Die oben angeführte satirische Bemerkung im Wohler Anzeiger lässt aber den Verdacht aufkommen, dass die Redaktion der Meinung ist, die Einwohnerratsfraktion der SVP sei gleich die ganze Partei. Eine solche Meinung ist natürlich falsch, ein Lapsus kann dieser Redaktion auch passieren.

   Absolut bemerkenswert ist das Zusammentreffen des redaktionellen Seitenhiebes an die Adresse der SVP mit der Meldung, wonach das Obergericht für Vogt, SVP-Präsident und gegen den Wohler Anzeiger urteilt. Sehr aufschlussreich ist ebenso, dass davon im besagten Dorfblatt aber bis jetzt noch nichts gestanden ist. Ist das ein redaktioneller Lapsus der gewollten Art?

> Bericht AZ
 



22. März 2014
SVP-Präsident, Roland Vogt, wieder und somit nochmals vom Vorwurf der Verunglimpfung entlastet. Ursprünglich wollten gewisse Herren aus Wohlen die ganze SVP Parteispitze mit der Anklage ausser Gefecht setzen. > mehr 



Steuerhölle - Schiessereien - Messerstechereien, wahrlich ein gutes Image

Zu diesem nachstehenden Eintrag leistete sich der Wohler Anzeiger eine schlimme Entgleisung.

> hier unser Kommentar dazu mit den beiden vorgängigen Texten

 

Wohler Anzeiger/Chefredakteur D. Marti: hält sich nicht an Vereinbarung

Das amtliche Publikationsorgan von Wohlen treibt sein Spiel „Alle gegen die SVP“ weiter.

Im Wohler Anzeiger vom 24.9.2013:
- Dickes Lob und schöne Darstellung über die CVP-Liste mit
  18 Einwohnerratskandidaten
- Kleinmütige und mit einem unberechtigten Vorwurf versehen:
  Darstellung der SVP-Liste mit 35 Einwohnerratskandidaten

Der Chefredaktor Daniel Marti leistet sich einen Fehltritt am anderen. Ihn kümmern Anstand und Fairness der wählerstärksten Partei gegenüber nicht.
Die vor einiger Zeit mit der SVP getroffene Vereinbarung, einen der SVP nahestehenden Kolumnisten schreiben zu lassen, zählt für ihn schon seit längerer Zeit nicht mehr.

Das permanente Bashing (= Verteufeln) der SVP bedeutet auch eine Beleidi-gung von ca. 1/3 der Wähler und Einwohner der Gemeinde Wohlen. Das vom Wohler Anzeiger seit Jahren betriebene Schlechtmachen der SVP Wohlen schlägt auf das Image der ganzen Gemeinde. Der SVP selber nützt es eher.      

Martis Verhalten ist nicht zufällig, sondern entspricht seiner fast krankhaften Abneigung der SVP gegenüber. Unsere Gemeinde hätte im Dorfblatt einen kulanteren und ehrlicheren Chefredaktor verdient. 

Ohne seine Wegbeförderung (ähnlich seinem früheren Mitarbeiter Leo Ferraro zum BLICK) steuert Wohlen direkt auf einen astronomisch hohen Steuerfuss und in Richtung Ghetto-Gemeinde zu. Es wird noch der Zeitpunkt kommen, an dem auch die Gemeinde und die IB Wohlen AG dem Wohler Anzeiger für Inserate und Druckaufträge nicht mehr jedes Jahr eine sechsstellige Summe überweisen werden.

Die SVP gab dem Chefredaktor natürlich Gelegenheit, seinen oben erwähnten Irrtum zu korrigieren, was er ablehnte. 
 
 


WA contra WD

Das erste kritische Wort gegenüber dem abgehobenen Gemeindeammann Walter Dubler. Dieses Mal nahm das Dorfblatt von einer Zensur Abstand, was auch festgehalten werden darf. 

    "Für den Tiefpunkt war aber für einmal nicht das Parlament verantwortlich, sondern Gemeindeammann Walter Dubler. Sein Angriff auf Oliver Degischer und dessen Arbeitgeber («Die UBS macht nur noch Verluste, man muss sich schämen, Aktien von ihr zu haben») war so unter der Gürtellinie [Hervorhebung auch in der Zeitung], dass es so manchem im Saal die Sprache verschlug. Dieses Votum, man verzeihe den Ausdruck, war schlichtweg ein Griff ins Klo."
31.05.13/WA
 



03.05.2013
     
    Die Welt des Wohler Anzeigers ist ziemlich einfach: Der Gemeinderat hat immer Recht, auch wenn er Vorstösse aus dem Einwohnerrat nicht einmal beantwortet.

Das ist kein Wunder: Der Wohler Anzeiger ist der grosse Nutzniesser der katastrophalen Politik des Gemeinderats (siehe Vorlage Standortmarketing, mit welcher dem Wohler Anzeiger unter dem Deckmantel einer „Medienpartnerschaft“ Aufträge zugeschanzt werden sollen
).
   



Medien/Kurt W. Zimmermann
Weltwoche vom 02.05.2013:
In den letzten zwei Jahren hat sich gezeigt, dass der Niedergang der gedruckten Presse wohl unauf-haltsam ist. Die Werbeeinnahmen und die Auflagen erodieren in schecklichem Masse.

Unsere Fragen: 
1. Sind davon auch die Regionalblätter betroffen?

2. Der Wohler Anzeiger ist nicht mehr Publikationsorgan der Gemeinde Villmergen. Hat das grosse Konsequenzen für das Lokalblatt?







19.04.2013
Der Veranstaltungshinweis auf unsere Generalversammlung vom 25.04.2013 wurde berücksichtigt, hingegen steht von der schlimmen Kostentreiberei der öffentlichen Hand rein gar nichts.
> mehr

 


 
04.03.2013
Unsere Mitteilung wurde im Wohler Anzeiger nicht abgedruckt mit der Begründung, dass der WA den SVP Abstimmungsapéro besucht und dann darüber berichtet habe. Das ist zutreffend, doch wir können füglich darüber sinnieren, wie ausführlich und ausführlicher im gleichen Blatt berichtet worden wäre im Falle eines Misserfolgs der SVP. Die verschiedenartige Auslegeordnung und Gewichtung verursacht dem Dorfblatt einen stetigen Leserschwund.

Die Pressemitteilung unserer Partei
zur Abstimmung über die Grüngut- und Recyclinggebühr
> Pressemitteilung
 

 


16.10.2012
Was ist falsch an diesem Leserbrief?
Der Wohler Anzeiger hat ihn nicht abgedruckt!
Alle übrigen politischen Lager wurden unterstützt.


eine persönliche Wahlempfehlung
> vergrössern




DER WOHLER ANZEIGER KANNS NICHT MEHR LEUGNEN ODER VERSTECKEN:

AZ 22.09.2012

> Zum Bericht



10.09.2012 Erneut Zensur durch den Wohler Anzeiger
> zur Vorlage


23.01.2012 Wieder Zensur durch den Wohler Anzeiger
Freiwillige Blindheit  [der Journalisten] 



«Alles gegen die SVP - alles für den Gemeinderat bzw. den Gemeindeammann»

Ist die vierte Gewalt in der Schweiz mehrheitlich korrumpiert? Erwiesenermassen hat es unter den Medienschaffenden weit mehr Mitarbeitende, die vom linken Bazillus besessen sind, als Neutral- oder Wertkonservativ-Orientierte.
In Wohlen verschlimmert sich die Situation noch dramatisch, weil dazu noch jedes Jahr einen satten Druck- und Inserateaufwand zu vergeben ist. Der Gemeindeammann legt grossen Wert auf eine geneigte Hofberichterstattung durch die so kontrollierte Dorfzeitung.


Ist der SVP-Hass auf Seiten der Dorfzeitung nun offen ausgebrochen? Die katastrophale Leistung bei der Berichterstattung über die SVP Generalversammlung ist noch allseits bekannt. Seither gab es den Vorfall der totalen Nichtbeachtung der SVP Fraktionsmeinung zum Wohler Schulbericht 2010; stattdessen huldigte die Dorfzeitung lieber der Lobhudelei. Heute Freitag, 17.06.2011, wurde wieder gegen die SVP ausgeteilt, was Bruno Bertschi zur Richtigstellung veranlasste.

Brief an den Verleger
Mehr zum Thema Dorfzeitung
Mehr zum Schulwesen


Thomas Feuz, aus der EDU-Monatszeitschrift Standpunkt Nr. 6:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Medienschaffende mit der SP sympathisieren.
(Bei unserer Dorfzeitung ist das nicht anders und erklärt ihren SVP Hass.)

 >> zum Thema Sozialismus



Keine unhaltbaren Vorwürfe
an die Dorfzeitung, sondern an die SVP

Alle Einzelheiten sind nachfolgend aufgelistet.


Thomas Feuz, aus der EDU-Monatszeitschrift Standpunkt Nr. 6:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Medienschaffende mit der SP sympathisieren.
(Bei unserer Dorfzeitung ist das nicht anders und erklärt ihren SVP Hass.)

 >> zum Thema Sozialismus

Zensur oder sogar Bestechung?


 
Kommentar und Fragen, 24.05.2011

Ein heute versandter Flyer von Jean-Pierre Gallati und Bruno Bertschi (beide SVP) bezichtigt die Dorfzeitung der Zensur. Ist dieser Vorwurf berechtigt? JA, denn es wurde von der spitzen Feder schwingenden Redaktion, zwecks Berichtigung ihrer eigenen Fehlleistung, weder der eingereichte Leserbrief noch das aufgegebene Inserat berücksichtigt.

Die Frage sei erlaubt: "Wo sind wir hier, etwa in der untergegangenen UdSSR?" Der Chefredaktor-Stv. CHREGI HANSEN (in Wohlen aufgewachsen und als ehemaliger, aber erfolgloser Einwohnerratskandidat besser bekannt unter dem Namen Christoph Kaufmann) ist bei den 68er-Linken in die Lehre gegangen. Er weiss demzufolge: Die Medien beherrschen heisst, das Volk zu beherrschen. Er ist ein SVP-Hasser, folglich gehorcht er noch so gerne, wenn die SVP abzustrafen ist. Auch dann, wenn es eigentlich gegen die Journalistenehre geht.

Im heutigen Flugblatt wird der Dorfzeitung auch die viel zu grosse Nähe zum Gemeindehaus und zur IBW vorgeworfen. Jährlich werden dem Wohler Anzeiger und der Druckerei Kasimir Meyer AG 6-stellige Beträge zugeschanzt. Was ist die Gegenleistung dafür? Ist die erforderliche Distanz noch gewährleistet, oder sind Zensur und Duckmäuserei zugunsten von Gemeinderat und IBW (um nicht zu sagen: Bestechung) die Gegenleistung der absolut willfährigen Redaktion? Diese Fragen sind umso dringender zu stellen, da die Dorfzeitung den Gemeinderat stets über den grünen Klee lobt. Was geht da vor?
* * * * *

Was war bisher geschehen? Nachfolgend erfahren Sie mehr.
 Dieser Leserbrief, zum Berichtigen der schwachen Leistung des WA-Journalisten bei der GV-Berichterstattung, fiel beinahe zu 100% der Zensur zum Opfer.
(zum Vergrössern Klick auf Text)


Kommentar und alle Akten vom 10.05.2011 sind weiter unten


Kommentar und alle Akten, 10.05.2011

Wehe, wenn sie schreiben! Dann schreiben die WA-Journis gerne nur das, was ihnen in den Kram passt. Nur das, was der SVP Schaden zufügen wird, siehe auch "Bigotterie in Wohlen". WA-Ferraro hat von Sachen geschrieben, die nicht gesagt wurden (Rücktritt von Peter Tanner und falsches Zitat bei Milly Stöckli). Präsident Jean-Pierre Gallati betrieb keine Hasstiraden. Ferraro hat sich frecherweise einfach von seinem Wunschdenken inspirieren lassen. 

Ferraro hat hingegen wichtige Sachen nicht geschrieben, die jedoch gesagt wurden. Präsident Jean-Pierre Gallati machte keine Kuschelaussagen und dafür besteht auch kein Grund, da die SVP sehr unzufrieden ist mit dem Gemeinderat, mit den anderen Parteien und der Berichterstattung, besonders, was den WA betrifft.
Er belegte seine Aussagen glasklar mit hieb- und stichfesten Fakten, zB mit der nach 2 1/2  Jahren immer noch offenen Motion "Strompreise IBW", etc. Was meinte der WA-Ferraro zu diesen Fakten? Nichts! Er hat sie zu 100% ignoriert, und genau das, ist das Wohler Problem. Der vom Gemeindehaus abhängige WA wird von dort an der Leine geführt (viele Druckaufträge). Wann hat der WA jemals gegen Entscheide oder Vorlagen des Gemeinderates Opposition gemacht? Wahrscheinlich nie - auch dann nicht, als das Stimmvolk Unsinniges an der Urne abgelehnt hatte. Dafür kritisierte er aber das Stimmvolk und die SVP. 

Ist der WA auf dem Weg der Besserung? Nein! In der Verbortheit werden sie noch schlimmer, siehe zB Antwort von Chregi Hansen, dem alt-68er Linken. 

Zum Nachlesen:
- Kommentar GV Ferraro
- Strohfüür Text zur GV
- Leserbrief des Präsidenten (fiel fast zu 100% der Zensur zum Opfer)
- Njet zum Leserbrief durch den alt-68er Linken Chregi Hansen
- Antwort des Präsidenten
- Ein Faktum: 2 1/2 Jahre in Verzug (doch die WA-Journalisten haben geschwiegen)
- Berichtigung durch Milly Stöckli (WA-Ferraro hat Falsches geschrieben)
- Berichtigung durch Peter Tanner (WA-Ferraro hat Falsches geschrieben)