Roland Vogt, Präsident



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Die Prognose der Medien vom 2012 hat sich als falsch erwiesen.

Die SVP verliert nicht, sondern legt zu.

 
 

10. Mai 2015, Kanton Luzern

2. Wahlgang Regierungsrat:  SVP +1

Der SVPler Paul Winiker zieht in den Luzerner Regierungsrat ein.
Damit schliesst die SVP die 2007 entstandene Lücke.
Wehmut bei der SP, die leer ausgeht.
 


Die SVP einiger Kantone ist für die Wahlen des
Bundesparlamentes vom 18.10.15 gut aufgestellt, in einigen hat sie noch zu tun.

Ob die nicht unwichtige SVP-Aargau schon alles erledigt hat, respektive, ob sie bis
zum Wahltermin alles notwendige noch erledigen kann?
Trügt der Eindruck, oder ruht man sich etwas auf den Lorbeeren aus?
Es sei an die Grossrats-Wahlen vom 21.10.2012 erinnert, als beim Wähleranteil
im ganzen Kanton nur eine mikrokleine Erhöhung von 0.08% (in Wohlen +2.02%) erzielt wurde!

Komischerweise hat weder die Geschäftsleitung, noch der Parteisekretär je wissen wollen,
was die SVP Wohlen besser macht (5x in Serie den Wähleranteil gesteigert.),
als die übrige SVP des Kantons. Selber die Initiative ergriffen,
erhielt dann die Ortspartei von den Parteigranden nur die kalte Schulter gezeigt.

Im Klartext vom April 2015 spricht Toni Brunner erfreulicherweise Klartext. > mehr



19.04.15, Kanton Tessin


Staatsrat
(Regierungsrat mit Proporzwahl, die bisherigen
Regierungsparteien, Lega 2, FDP 1, CVP, SP je 1, wurden bestätigt)
Kantonsparlament

Lega 30.3% - 5.6%
FDP 26.3% + 1.3%
CVP 17.5% - 2.4%
SP 14.8% - 1.5%
Grüne 6.6% + 0.6%
La Destra
(SVP+Liberale+EDU)
4.5%  
 
Lega 24.2% + 1.4%
FDP 26.4% + 1.5%
CVP 18.5% - 2.0%
SP 14.7% - 0.4%
Grüne 6.0% - 1.7%
La Destra
(SVP+Liberale+EDU)
5.8% + 0.6%

 
> Nachweis

 
 


12.04.15

Kanton Zürich
(Die Bürgerlichen gewinnen)


SVP 30.02% +0.39%,   54        (-)
FDP 17.33% +4.39%,   31      (+8)
CVP 4.88% +0.02%,     9         (-)
BDP 2.62% -0.85%,      5       (-1)
SP, Grüne, GLP 34.53% -5.62%,    63     (-10)
     
     
 
12.04.15

Kanton Appenzell Ausserrhoden
(Die SVP legt stark zu)


FDP 24 + 1
Parteiunabhängige 17 - 4
SVP 12 + 3
SP 6 - 1
CVP 4 + 1
EVP 1 unver.

 
> AZ-Bericht



29.03.2015 Kanton Luzern

Überraschender Rechtsrutsch in Luzern: SVP und FDP können zulegen. Bekommt Luzern als einziger Kanton schweizweit eine Regierung ohne Frau und Linke?

CVP 38 - 1
SVP 29 + 2
FDP 25 + 2
SP/Juso 16 unver.
Grüne 7 - 2
GLP 5 - 1
BDP 0 unver.

> Nachweis

Vielleicht kann die SVP im zweiten Wahlgang am 10.05.2015 auch wieder in den Regierungsrat einziehen.
> Medienmitteilung
 

 
08.02.2015 Kanton Baselland

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Bei den Wahlen im Kanton Baselland hat die SP eine historische Niederlage erlitten: Sie scheidet nach 90 Jahren ununterbrochener Regierungszugehörigkeit aus der fünfköpfigen Exekutive aus. In dieser haben künftig die FDP zwei Sitze sowie CVP, SVP und Grüne je einen Sitz. Im Landrat (Kantonsparlament) legt die SVP zu. > mehr 
SVP +2.76% (von 24 auf 26.76%), FDP +4% (von 15 auf 19%)
BDP -2.2% (von 5.5 auf 3.3%), SP +/-0% (beide Male 22%)
Grüne -4.1% (von 13.7 auf 9.6%), GLP -0.1% (von 4.5 auf 4.4%)
> alle Kantone/Gesamtstand  

05.10.2014 Kanton Zug

Regierungsrat     SVP 2 (wie bisher)
Die SVP konnte ihre 19 Sitze im Kantonsparlament gut halten, trotz der Umstellung auf ein neues Wahlsystem (Pukelsheim).

SVP 19 (somit neu zweitstärkste Partei)
CVP 22 (-1)
FDP 18 (-2)
SP     7 (-2)
 

Kanton Glarus, 01.06.2014

Der neue Glarner Ständerat heisst Werner Hösli SVP.

Im Kantonsparlament konnte die SVP ihre Sitze bequem halten,
den Wähleranteil als einzige grosse Partei aber nochmals deutlich erhöhen: 
28.9% (2010: 26.5%)
 


19.05.14 
Die SVP Graubünden konnte ihre Mandate verdoppeln und freut sich, dass sie ihr Ziel der eigenen Fraktionsstärke übertroffen hat! in den Grossrat gewählt  wurden: Agnes BRANDENBURGER, Landquart Jan KOCH, Igis Roman HUG, Trimmis Andrea DAVAZ, Fläsch Christian . . .

 
30.03.2014
Wahlen im Kanton Bern

Die BDP hat in den Wahlen im Kanton Bern eine herbe Niederlage erlitten, Grünliberale und SVP legten zu.

Auf der Rechten legte die SVP als bereits bisher stärkste Partei deutlich zu.
Mit fünf Sitzgewinnen kommt sie neu auf 49 Sitze im Grossen Rat


SVP 28.99% (+2.39%), 49 Sitze (+5)
SP 19.13% (+0.23%), 33 Sitze (-2)
BDP 11.19% (-16%), 14 Sitze (-11)
FDP 10.65% (+0.35%, 17 Sitze
Grüne 9.78% (-0.32%) 15 Sitze (-1)
GLP 6.7% (+2.6%) 11 Sitze (+7)
EVP 6.44% (+0.54%), 12 Sitze (+2)
EDU 4.06% (-0.34%), 5 Sitze
CVP 0.75% (-0.45%), 0 Sitze (-1)
 
6.10.2013
Wahl des Kantonsparlaments in Genf
 
Debakel für die Grünen

FDP 24 (- 7)
SVP 11 ( + 2)
MCG 21 (+)

alle Linken 34
Grüne 10 (- 7)
GLP 0 (-)
BDP 0 (-)
Piraten 0 (-)

 
 

Kanton Neuenburg
28.04.2013

SVP + 6, neu 20 Sitze
Kanton Wallis
17.03.2013

! Zweiter Wahlgang: Freysinger (SVP) neu gewählter Staatsrat (Regierungsrat) 
mit wiederum höchstem Resultat von 56'913 Stimmen,
 also mit noch mehr Stimmen als im ersten Wahlgang !

03.03.2013
Oskar Freysinger (SVP) erzielte das höchste Resultat bei den Regierungsratswahlen

Beim Kantonsparlament legte die SVP um 9 Sitze zu, auf neu 21,
und ist nun die zweitstärkste Partei.
Kanton Solothurn
03.03.2013

Kantonsparlament, SVP  +1
und rückte damit vom 4. Platz auf den 2. Platz vor.
Neu nun also die SVP die zweitstärkste Partei im Kanton

Belp BE
, Gemeinderatswahlen, 25.11.2012

Die Sitzverteilung sieht ab 2013 wie folgt aus:

SVP:          3 Sitze (+1)
EDU:          1 Sitz (+1)  
BDP:          1 Sitz (-)     
EVP:          1 Sitz (-)     
SP:            1 Sitz (-2)   

Einzelheiten Belp 

In Belp und in sehr vielen Landgemeinden des Kantons Bern hat die SVP zugelegt, teils sogar sehr stark.

Im Stadtrat (Parlament) der Stadt Bern holte die SVP 10 Sitze (+2).
Herzliche Gratulation vom Aargau in den Nachbarkanton 

Und wieder hat die SVP Kanton Bern ein erfolgreiches Wahlwochenende hinter sich! 
Herzliche Gratulation allen Gewählten!
Freude herrscht!

SVP Kanton Bern
 
   
Seit September 2012 bis 25.11.12
wurden im Kanton Bern auf Gemeindeebene die Exekutive und Legislative neu gewählt. Dabei ist es der SVP an vielen Orten gelungen, Sitzgewinne, teils auf markante Art, zu erzielen. Die ganze Schweiz kann darüber froh sein, verschlingt doch der Moloch Bern viel zu viel Geld von anderen Kantonen. Der Finanzausgleich (interne Entwicklungshilfe) macht so etwas möglich. Wohin die Entwicklungshilfe führt, ist bekannt (empirisch belegt). Ohne Auflagen kein Geld  Bern bezieht aus dem Nationalen Finanzausgleich 1163 Millionen Franken. So viel wie kein anderer Kanton. Das kann so nicht weitergehen. Carte Blanche. > mehr
Von Peter Keller, Nationalrat (SVP, NW)

28.10.12
Stadt Schaffhausen  
SVP + EDU legen zu
SP, FDP CVP, EVP geben Wähleranteile ab
> mehr
 
 
28.10.12
Stadt-Basel: 
SVP +1 Sitz/15% (+1.1%)
Stadtgemeinde Riehen SVP 20% (+4.9%)
SVP Schweiz:
Auch das zurückliegende Wochenende war für die SVP erfreulich. Im Kt. Basel-Stadt, in der Stadt Schaffhausen und bei Kommunalwahlen im Kt. Bern...
> mehr 29.10.12 
   
21.10.2012
Wahlen im Kanton Aargau
Parlament SVP + 0.08% auf gute 32%


Regierung 2. Platz für den SVPler
und ein sehr gutes Resultat für den zweiten SVP-Kandidat
> mehr

> alle Resultate vom Aargau

   
21. + 28.10.12
Wahlen im Kanton BE auf Gemeindeebene
vom Stimmenzuwachs bei der SVP
> mehr
> Beispiel Aarberg
> Beispiel Heimberg
SVP Bern schreibt:
Und wieder liegt ein überaus erfreuliches Wahlwochenende hinter uns!

Die SVP konnte in der Stadt Langenthal noch zulegen, steigerte sich in Attiswil auf den Top-Wähleranteil von 63,9% und erreichte auch in Heimberg die absolute Mehrheit!

Vielen Dank für den Einsatz und herzliche Gratulation allen Gewählten!
 
 
 
14. 10.2012
Von 0 Gemeinderäte auf 3
> rhone-zeitung online
> Interview von Franz Ruppen, Präsident SVP Oberwallis

SVP gewinnt auch in Sion Wähleranteile
 
> mehr

Die SVP feiert Erfolge, auch im Wallis 
kein Übermut, sondern Erleichterung
 

23.09.2012
Entsprechen die Wahlresultate dem allgemeinen Trend?
Zumindest im Kanton Schaffhausen und in der Stadt Biel kam es jedenfalls 
nicht zum erwarteten Erdrutsch zulasten der Schweiz. Volkspartei (SVP).
Im Gegenteil, die SVP legte zu:

Kt SH:  SVP   +1  > Resultate

Biel:     SVP   +3  > Resultate







Die Zeitungen haben dazu praktisch geschwiegen, warum wohl?
Deshalb kam es zu diesem Leserbrief.