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Wenn wir frei reden wollen:

Will die Parlamentsmehrheit unsere Heimat krepieren lassen?
Im Dezember 2019 müssen deshalb
4 SVPler, Thomas Minder (parteilos) und Norman Gobbi (Lega TI)
in den Bundesrat gewählt werden.
ALSO: am 20.10.19 nur solche National- und Ständeräte wählen,
die absolut nicht in die EU wollen.
Wir möchten doch am Untergang der Schweiz nicht mitschuldig sein!

>>Die-Parlamentsmehrheit-missachtet-einmal-mehr-den-Volkswillen

 



> Medienmitteilung SVP

Wohler Budget 2019:  Der Regierungsrat sagt definitiv 110%
 

Das ist sehr gut
für die Wohler Bevölkerung!

> Medienmitteilung SVP

"Schlecht"
für die anderen Parteien,
welche die Bevölkerung
weiter schröpfen wollen.

 
"Schlecht"
für die Journalisten,
welche ihre Fehler
schönreden wollen.
> komischer Bericht AZ
> komischer Bericht WA

 

 


Diesen drei einsatzfreudigen Männern wünschen wir bei den Wahlen vom 20.10.19 besonders viel Glück.

Hansjörg Knecht (bisher)
kandidiert als Stände- und
Nationalrat
Andreas Glarner (bisher)
Nationalratskandidat
Jean-Pierre Gallati
Nationalratskandidat

 

 
 

EU-No Newsletter vom 16. Mai 2019

Gutachten bestätigt: Rahmenabkommen ist ein schleichender EU-Beitritt mit Risiken und Nebenwirkungen

Ein neues Rechtsgutachten vom namhaften Zürcher Rechtsprofessor Andreas Glaser bestätigt, was das EU-No-Komitee schon immer prophezeit hat. Das Rahmenabkommen ist ein schleichender EU-Beitritt. Wir werden damit in die EU-Bürokratie eingebunden und unsere Demokratie verliert ihre Bedeutung.

 


 

Regierungsrat sagt am 03.06.19   110%
> mehr

24.03.2019, Abstimmungsresultat

Es wurde ein sehr deutliches Zeichen gesetzt.

63.8% sagten auch zum zweiten Mal Nein

zum Bürger schröpfenden Budget.
> mehr

 

Regierungsrat sagt am 03.06.19   110%
> mehr

!! Endlich ist der Abschluss 2018 gekommen und er ist sehr viel besser als vorher gerechnet. !!
Die Bevölkerung ist vor Steuererhöhungen zu verschonen.

> Leserbrief Grubert

> Leserbrief Geissmann

> Leserbriefe Keusch + Hüsser

> Leserbriefe Kündig + Breitschmid

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In anderen Gemeinden rumort es ebenfalls, WIR WOLLEN KEINE STEUERERHÖHUNG sagten am 10.02.2019:
- Buchs AG, zum zweiten Mal:   Nein zum Budget
- Kirchleerau, Referendumsabstimmung Nein zum Budget


 

 

Zu hohe Ausgaben im Verhältnis zu den Einnahmen!
Kein Wunder, wenn das beste Bauland bezüglich Steuereinnahmen nicht besser verkauft werden kann.
Schwarz/Grün/Rot bricht auf, damit sind CVP/SP/Grüne
(resp. ehemals Euse Maa und Eusi Lüüt, also Peach Weber, W. Dubler u.a.) gemeint.
Was auffällt:

Es gibt im Aargau Orte,
die senken ihre Steuern infolge
des Bevölkerungswachstums.

Was läuft in Wohlen schief?

Unsere Gemeinde wächst auch,
doch unsere Steuern sollen erhöht werden!?


Was läuft in Wohlen schief?

In Wohlen gab es über die Art der Erschliessung des Rebbergs ( Villen-quartier) viele warnende Stimmen.

Schlimm, 4 der 5 amtierenden Gemeinderäte sagten damals zu dieser komischen, unguten ja schädlichen Erschliessungs-strasse Ja. Ob als Gemeinderat oder Einwohnerrat, liessen sich diese 4 nichts sagen und hörten nicht auf Jean-Pierre Gallati oder die SVP.

 

Nun ist es eingetreten:
Zum Vergrössern Klick auf den Leserbrief und auf das Bild.

 

Ist das Projekt statthaft? 
  > mehr

 

Gemäss Zeitungstexten sind zahlreiche Einsprachen fristgerecht eingetroffen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praktisch 1 : 1 auf die Schweiz übertragbar?

Weshalb die SPD sich auflösen sollte

von Jürgen Fritz

(Jürgen Fritz, 07.02.2019) Das Grunddogma der "Sozialdemokratie" ist das Ideal der materiellen Gleichheit. Die SPD und noch mehr die SED-Nachfolgerin sind bis ins Innerste vom Gleichheitsfetisch besessen. Zugleich verteufeln sie jegliches nationale Denken und plädieren für offene Grenzen, locken damit hunderte Millionen an, die uns materiell gleichgestellt sein wollen, ohne das selbst erwirtschaften zu können. Wir werden uns entscheiden müssen, uns entweder von diesem selbstzerstörerischen sozialdemokratischen Fluch zu befreien oder aber unterzugehen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.

Mehr von diesem Beitrag lesen


 

Medienmitteilung vom 29.01.2019

Die Ortspartei der SVP Wohlen-Anglikon gratuliert Andreas Glarner und Jean Pierre Gallati zur Nomination in den Nationalrat. Am Mittwoch 23 Januar fand in Rothrist der Nominationsparteitag der SVP Aargau statt. Anwesend an diesem top organisierten Anlass waren gegen 400 Personen. Eröffnet wurde der Nominationsparteitag von Thomas Burgherr Präsident SVP Aargau. Danach schwor Adrian Amstutz mit einer hervorragenden Rede die Mitglieder und die Nationalratskandidatinnen und Kandidaten auf die kommenden Wahlen ein. Nach der gelungenen Einlage von Andreas Thiel wurden dann die Nationalrats Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Unter den 16 Kandidaten waren aus dem Bezirk Bremgarten auch Andreas Glarner als bisheriger Nationalrat und Jean Pierre Gallati als neuer Kandidat.

Jean Pierre Gallati ist das erste Mitglied der SVP Wohlen-Anglikon, das auch in Wohlen wohnt und als Nationalrat nominiert wurde. Unsere Ortspartei ist stolz auf ihre beiden Mitglieder und hofft sehr, sie nach den Nationalratswahlen am 20 Oktober 2019 als Nationalräte begrüssen zu dürfen.
> bisherige Nationalräte

 


 

Nur die SVP wollte keine Steuererhöhung

An der Einwohnerratssitzung vom 21.01.19 verlangten alle ausser der SVP höhere Steuern!
Angesichts der sonstigen höheren Lebenshaltungskosten (s. nachstehende SVP-Medienmitteilung) ist die Haltung der SP bis FDP und CVP zynisch und boshaft.
 

 

Am 24. März 2019 gibt es nur diese Parole:

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Medienmitteilung


Der eigenmächtige Gemeinderat

Am 25. November hat das Wohler Stimmvolk zum Budget 2019 deutlich Nein gesagt. Es sagte Nein zu einem Budget das höhere Steuern (+5% auf 115%) vorsah und somit noch viel mehr über dem kantonalen Durchschnitt zu liegen gekommen wäre.
Der Gemeinderat (2 CVP, 1 SP, 1 Grüner, 1 SVP) nimmt den Bürger-Auftrag nicht ernst, sondern handelt eigenmächtig. Macht er sich nicht sogar lustig über den Souverän? Der vom Steuerzahler bezahlte Gemeinderat macht sich ... >> mehr-PDF

 

>>vergrössern

 

 

 

 


Gratis-Würste an der Wohler Fasnacht

Bisher gab es "echte" Wienerli, also mit Schweinefleisch. Nun soll es wegen 2-3 Personen aus Lehrerkreisen nur noch Würstli aus Pouletfleisch geben. Blick hat davon Wind bekommen und darüber berichtet. Wohl aufgrund spontaner Reaktionen fahre man nun aber doch zweigleisig, also Poulet (Halal) und vom Schwein (nicht Halal), was dem Blick vorher als nicht praktikabel geschildert wurde.

Wohlen AG: Halal oder nicht Halal, das ist die Frage.
Weiss es die eher linke Redaktion des Wohler Anzeiger besser oder die eher linke Redaktion vom BLICK?

Blick: es gibt nur eine Sorte Wurst, nämlich Poulet, denn 2 Sorten sind zu kompliziert.
WA: von Anfang an waren 2 Sorten vorgesehen gewesen.

Was stimmt jetzt? Wir fragen aber auch, ist die Umstellung auf 2 Sorten oder auf nur 1 Sorte mit Poulet nötig resp. intelligent? Kann Integration überhaupt stattfinden, wenn den Zugewanderten so viel Entgegenkommen gezeigt wird? Schweinefleisch sei minderwertig, was weit über die Wurst hinausgeht. Wenn die Wohler Kammergesellschaft meint, ihr Entscheid gehe niemanden etwas an, befindet sie sich im Irrtum, auch der Wohler Anzeiger. Viele Zugewanderte finden auch noch anderes minderwertig, daran sei hier erinnert und die Folgen davon kennen wir alle. Integration fängt nicht nur beim Essen von Schweinefleisch an, ist aber Ausdruck des echten Bemühens. Wer echte Integration hintertreibt, vergeht sich an der einheimischen Bevölkerung.

 

 

 


 

>> Über den Flüchtlingspakt  <<

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SVP Editorial

SVP Schweiz, 13. Dezember 2018
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Dieser Pakt bringt gigantische Kosten für vermögendere Staaten

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von Andreas Glarner,
Nationalrat und Verantwortlicher Asyl- und Migrationspolitik SVP Schweiz,
Oberwil-Lieli (AG)

Wer den Flüchtlingspakt liest, stellt schnell fest, dass er aus dem gleichen Holz wie der UNO-Migrationspakt gezimmert wurde. Der Flüchtlingspakt kommt aber immerhin in einem etwas moderateren Stil daher – was leicht darüber hinwegtäuschen kann, was er wirklich für Folgen haben wird. Wie auch der Migrationspakt trieft der Flüchtlingspakt von schwülstigen Formulierungen, welche wohl nur Diplomaten und NGO-Vertreter zu formulieren im Stande sind…

Eines ist klar: Die Annahme dieses Paktes wird für die vermögenderen Staaten gigantische Kosten nach sich ziehen. Denn ganz im Gegensatz zu heute sollen arme Länder, welche Flüchtlinge aufnehmen, entsprechend von den anderen Ländern alimentiert werden. Dies scheint auf den ersten Blick fair und gerecht.

Man glaubt, dass die Verbesserung der Situationen in den Erstaufnahmeländern dazu führe, dass die «Flüchtlinge» dann dort verbleiben werden. Diese Annahme ist gutgläubig und leider falsch. Dies mag zwar bei echten Flüchtlingen zutreffen – für Wirtschaftsmigranten hingegen nicht. Ich habe selber solche Camps in Griechenland und in der Türkei besucht und bin mir bewusst, dass die Situation der Menschen dort oft unwürdig ist und zum Teil wirklich schlimme Zustände herrschen. Attraktivere Bedingungen in den Camps werden aber zwangsläufig mehr Menschen anziehen und zur Migration animieren.

Die geforderten Resettlement-Programme (also Umsiedlungsprogramme) haben ja eben den Zweck, die Migranten umzusiedeln. Somit ist jedem «Flüchtling» von vornherein klar, dass er früher oder später doch Zugang zu einem gelobten Land finden wird – mit freundlicher Unterstützung der UNO und der Geberländer.
Vor allem störend sind auch die neuen Rechte und Forderungen: Gefordert werden zum Beispiel nebst dem Zugang zu sämtlichen Sozialleistungen sogar Mobilfunk- und Internetdienstleistungen zu reduzierten Preisen und auch die Finanzierung von Geschäftskrediten.

Und auch hier ist natürlich wieder alles unverbindlich – aber die Staaten geben ein politisches Versprechen ab, dass sie sich an die Vorgaben halten. Und die Musterschülerin Schweiz wird selbstverständlich alles sklavisch umsetzen. Übrigens: Auch mit diesem Pakt ist die wichtigste Frage nicht geklärt, nämlich wer wirklich Flüchtling ist…

Dass der Bundesrat den Flüchtlingspakt nun einfach so durchwinkt, ist angesichts des breiten Widerstands gegen den Migrationspakt unerklärlich und eine klare Missachtung des Parlaments, letztlich auch des Schweizer Volkes! In einer Mitteilung zu seinem Entscheid begründet der Bundesrat seine Zustimmung unter anderem damit, dass der Flüchtlingspakt auch dem Ziel diene, eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zu fördern. Wohl kaum: Eritrea, das für die Schweiz wichtigste Herkunftsland von Asylanten, hat die Unterzeichnung des Flüchtlingspakts abgelehnt.

 
 

 


Denkschrift Migrationspakt

Denkschrift Islamismus
Wenn dieser Text allenfalls
auch ein wenig überzeichnet ist,
trifft er doch einen durchaus wahren Kern.

 

Wollen Sie die grenzenlose Migration?

Nein!, dann lesen Sie hier.

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Der Protest dagegen ist am Textende (Petition).
 

Ist auch für die Schweiz sehr wichtig.
Es haben bereits 82'000 protestiert. Haben Sie auch schon?