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Was hat die Schweiz in Brüssel verloren? Nichts..

Über die EU
 

 

Newsletter 03.05.18, Rede Václav Klaus alt-Ministerpräsident >Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


>>> Zu unseren Anlässen

15.12.2018   Polit-Apéro mit Sessionsrückblick (was in Bern geschehen ist)
11:00 Gasthof Adler, Birmenstorf
   
17.12.2018   Polit-Apéro mit Sessionsrückblick (was in Bern geschehen ist)
19:30 Gasthof Schützen, Aarau
   

 

Unser Einwohnerrat Andreas Eberhart
wurde an der Einwohnerratssitzung vom 10.12.2018 einstimmig in die
Finanz- und Geschäftsprüfungskommission gewählt. Wir gratulieren ihm!
Er ersetzt Jonathan Nicoll, der beruflich neue Aufgaben übernehmen musste. Wir danken ihm herzlich für das Engagement.

 


 

Der EU immer nachgeben und annähern. Das kann nicht das Ziel sein.
Wir finden es nötig, der unterwürfigen Mehrheit im Bundesrat und Parlament dieses Referendum zu unterbreiten.
Vielen Dank für das Mitmachen! Bitte ausdrucken und unterzeichnen. 

Es muss der Unterwürfigkeit getrotzt werden.

 

> Klick auf diese Grafik >>

      
 

 


 

>> Über den Flüchtlingspakt  <<

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SVP Editorial

SVP Schweiz, 13. Dezember 2018
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Dieser Pakt bringt gigantische Kosten für vermögendere Staaten

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von Andreas Glarner,
Nationalrat und Verantwortlicher Asyl- und Migrationspolitik SVP Schweiz,
Oberwil-Lieli (AG)

Wer den Flüchtlingspakt liest, stellt schnell fest, dass er aus dem gleichen Holz wie der UNO-Migrationspakt gezimmert wurde. Der Flüchtlingspakt kommt aber immerhin in einem etwas moderateren Stil daher – was leicht darüber hinwegtäuschen kann, was er wirklich für Folgen haben wird. Wie auch der Migrationspakt trieft der Flüchtlingspakt von schwülstigen Formulierungen, welche wohl nur Diplomaten und NGO-Vertreter zu formulieren im Stande sind…

Eines ist klar: Die Annahme dieses Paktes wird für die vermögenderen Staaten gigantische Kosten nach sich ziehen. Denn ganz im Gegensatz zu heute sollen arme Länder, welche Flüchtlinge aufnehmen, entsprechend von den anderen Ländern alimentiert werden. Dies scheint auf den ersten Blick fair und gerecht.

Man glaubt, dass die Verbesserung der Situationen in den Erstaufnahmeländern dazu führe, dass die «Flüchtlinge» dann dort verbleiben werden. Diese Annahme ist gutgläubig und leider falsch. Dies mag zwar bei echten Flüchtlingen zutreffen – für Wirtschaftsmigranten hingegen nicht. Ich habe selber solche Camps in Griechenland und in der Türkei besucht und bin mir bewusst, dass die Situation der Menschen dort oft unwürdig ist und zum Teil wirklich schlimme Zustände herrschen. Attraktivere Bedingungen in den Camps werden aber zwangsläufig mehr Menschen anziehen und zur Migration animieren.

Die geforderten Resettlement-Programme (also Umsiedlungsprogramme) haben ja eben den Zweck, die Migranten umzusiedeln. Somit ist jedem «Flüchtling» von vornherein klar, dass er früher oder später doch Zugang zu einem gelobten Land finden wird – mit freundlicher Unterstützung der UNO und der Geberländer.
Vor allem störend sind auch die neuen Rechte und Forderungen: Gefordert werden zum Beispiel nebst dem Zugang zu sämtlichen Sozialleistungen sogar Mobilfunk- und Internetdienstleistungen zu reduzierten Preisen und auch die Finanzierung von Geschäftskrediten.

Und auch hier ist natürlich wieder alles unverbindlich – aber die Staaten geben ein politisches Versprechen ab, dass sie sich an die Vorgaben halten. Und die Musterschülerin Schweiz wird selbstverständlich alles sklavisch umsetzen. Übrigens: Auch mit diesem Pakt ist die wichtigste Frage nicht geklärt, nämlich wer wirklich Flüchtling ist…

Dass der Bundesrat den Flüchtlingspakt nun einfach so durchwinkt, ist angesichts des breiten Widerstands gegen den Migrationspakt unerklärlich und eine klare Missachtung des Parlaments, letztlich auch des Schweizer Volkes! In einer Mitteilung zu seinem Entscheid begründet der Bundesrat seine Zustimmung unter anderem damit, dass der Flüchtlingspakt auch dem Ziel diene, eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zu fördern. Wohl kaum: Eritrea, das für die Schweiz wichtigste Herkunftsland von Asylanten, hat die Unterzeichnung des Flüchtlingspakts abgelehnt.

 
 

 


Denkschrift Migrationspakt

Denkschrift Islamismus
Wenn dieser Text allenfalls
auch ein wenig überzeichnet ist,
trifft er doch einen durchaus wahren Kern.

 

Wollen Sie die grenzenlose Migration?

Nein!, dann lesen Sie hier.

> mehr


Der Protest dagegen ist am Textende (Petition).
 

Ist auch für die Schweiz sehr wichtig.
Es haben bereits 82'000 protestiert. Haben Sie auch schon?

 


Wohler Budget 2019 mit Steuerfusserhöhung auf 115% wurde klar abgelehnt.

Wir danken unseren Mitgliedern, Spendern und den sehr viellen Abstimmenden (fast 50%) für den Einsatz und die Unterstützung.

 

Warum sagte die Wohler Bevölkerung deutlich Nein zum Budget 2019 mit der geplanten Steuererhöhung von 5%?? Einer der Gründe liegt in der hier aufgezeigten Diskrepanz:

Die Gemeinde Staufen AG hat an der Gemeindeversammlung beschlossen, dass der Steuerfuss um 10% gesenkt (!!) werden soll. Die Senkung wurde vom Gemeinderat damit begründet, dass in der Gemeinde Staufen immer mehr gebaut werde und dadurch neue Einwohner und Steuerzahler zusätzliches Geld in die Gemeinde brächten.

Warum ist das in Wohlen nicht so? Es wird doch auch an jeder Ecke und auf jeder grünen Wiese gebaut und neue Steuerzahler kommen auch nach Wohlen-Anglikon. Was läuft bei uns falsch und in Staufen richtig? Sollte Wohlen also den Steuerfuss nicht eher senken statt erhöhen?

 



Abstimmungsresultate vom 25. November 2018

 


 

 

EU-NO NEWSLETTER vom 5. Juli 2018


Orientierungsschreiben von Christoph Blocher

zum Bundesratsentscheid zum Rahmenabkommen mit der EU


Namens des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» nimmt dessen Präsident, alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher, zur bundesrätlichen Lagebeurteilung vom 4. Juli 2018 in Sachen EU-Rahmenvertrag wie folgt Stellung:

Der Bundesrat hat sich in dieser Woche einmal mehr mit dem institutionellen Rahmenabkommen mit der Europäischen Union (EU) befasst. Mit diesem Vertrag soll die Schweiz in Zukunft europäische Gesetze übernehmen, ohne dass die Schweiz noch etwas zu sagen hätte, und fremde Richter akzeptieren.


Der Bundesrat beabsichtigt, mit der EU möglichst rasch eine grundsätzliche Einigung über ein solches Abkommen zu erzielen, obwohl kein entsprechender Bedarf und kein Zeitdruck besteht. Dazu ist der Bundesrat zu weitgehenden Zugeständnissen bereit.

>> Ganzes Schreiben lesen
>> Schreiben im PDF-Dokument herunterladen

 

 


 

 

Kann es auch in der Schweiz Krieg geben?
Schweden warnt Bürger: "Stellt euch auf Krieg ein"

(Es soll niemand sagen, nichts davon gewusst zu haben, was auf uns zukommt)

 

 


 

 
Christopher Blocher
Albisgüetli-Rede vom 19.01.2018
Wie das Gaunersyndikat die Schweiz zerstört!
> Video   > PDF

Interview
Andy Glarner

AZ

 

 

Mr Trump stemmt sich erfolgreich gegen die linke
Flut.
Auch Herr Orbán stellt sich erfolgreich gegen die Flut.

Mehr Orban weniger Merkel
> der Aufruf in DE
[und weniger Sommaruga]

 

 
 

Aus nah und fern

14.07.2018 Wird Trump Amerikas erfolgreichster Präsident seit langem? (PDF)
02.07.2018 So schaut's aus im hochgelobten Sozi-Paradies (Schweden) (Link)
25.06.2018 Erfolgsmodell Schweiz, Dorn im Auge der EU Nomenklatura (Link)
15.06.2018 Das Zünglein an der Waage:  Der Wähler  (Link)
12.06.2018 Naivität und Linke gehören zusammen (Link)
11.06.2018 Bei unserem devoten und ständig im Bückling befindenden Bundesrat und Parlament ist dieses schreckliche Szenario schon möglich oder nicht? (Link)
24.05.2018 Schweden: "Stellt euch auf Krieg ein" (Link)
17.05.2018 SPÖ (Sozialisten) - Sabotage? [Eine schauderhafte Geschichte] (PDF)
16.05.2018 Die Rettung des Nationalstaats ist wichtig (Link)
15.05.2018 Was geschieht nun mit der EU? [Herr Cassis, hüten Sie sich davor den Rahmvenvertrag durchzuwursteln] (Link)
14.05.2018 Sind Merkel und Deutschland am Ende? (PDF)
12.05.2018 Albert Rösti Standpunkt, was hat ihn gefreut resp. geärgert? (PDF)
11.05.2018 Was erlauben, Donald? [Oh, oh ARD und ZDF blieben ungefragt] (Link)
09.05.2018 Nichts für Gutmenschen: Wie es ein Flüchtling vormacht. (Link)
06.05.2018 US-Schwarze vor konservativer Revolution?  (Link)
04.05.2018 NR Köppel Roger sprach in Bremgarten Klartext (Link)  (Bericht BBA)
03.05.2018 200 Million verfolgte Christen weltweit (Link)
02.05.2018 Schönredner und Zahlenjongleure im Asylwesen (Link)
30.04.2018 Gut für die Schweiz:   Sommaruga, Leuthard und Cassis müssen endlich umdenken.
The Lame Duck, Merkels Reise in die eigene Bedeutungslosigkeit (PDF)
30.04.2018 Mit dem Kreuz gegen die AfD oder für das Christentum? (PDF)
27.04.2018 Die natürliche Ungleichheit der Menschen (PDF)
26.04.2018 Antisemitismus darf nicht zum Kollateralschaden einer falschen Flüchtlingspolitk werden
(PDF/Video)

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



Was hat die Dorfzeitung gegen das Wertkonservative?

Medienmitteilung vom 07.05.18 in der Dorfzeitung
nicht erschienen

 

VERANSTALTUNGEN Gemeinde Homepage
3. Mai 2018
SVP lädt ein zum öffentlichen Referat
 
SVP lädt ein zum öffentlichen Referat
3. Mai 2018
18:30 bis 21:00
 
Die SVP lädt ein

Am 9. Mai 2018 findet im Hotel Restaurant Schönau unsere diesjährige Generalversammlung statt. Vor der Behandlung der Traktanden bieten wir ein öffentliches Referat „Denn hier bestimmen wir“ von Nationalrat Hans-Ueli Vogt. Damit ist gemeint, dass wir in der Schweiz keine fremden Richter wollen und ist somit ein Thema, das alle angeht.
Programm: Apéro 18:30, Referat 19:00, GV 20:00